Die Wahl des richtigen Formats in CapCut entscheidet 2026 darüber, ob dein Content professionell wirkt oder verpixelt beim Zuschauer ankommt. Dank neuer KI-Tools ist die Anpassung heute einfacher denn je.
1. Unterstützte Formate 2026
CapCut verarbeitet 2026 nahezu jeden Codec. Für einen reibungslosen Workflow solltest du diese nutzen:
- Video-Import: MP4, MOV (ProRes), HEVC und AV1.
- Audio-Import: WAV (verlustfrei) oder AAC.
- Export: Nutze primär MP4 (H.264/H.265) für maximale Kompatibilität.
2. Die perfekten Exporteinstellungen
| Einstellung | Empfehlung 2026 | Grund |
|---|---|---|
| Auflösung | 2K / 4K | Bessere Kompression durch Plattform-Server. |
| Bildrate (FPS) | 30 oder 60 FPS | 60 FPS für Gaming/Action, 30 FPS für Vlogs. |
| Bitrate | Höher / Smart | Verhindert Artefakte in dunklen Szenen. |
3. Seitenverhältnisse: Wer braucht was?
In CapCut kannst du das Format über den Button „Seitenverhältnis“ jederzeit ändern. Die KI-Funktion „Auto-Reframe“ hilft dir 2026 dabei, das Hauptmotiv immer im Fokus zu behalten:
- 9:16 (Vertikal): TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts.
- 16:9 (Horizontal): Klassische YouTube-Videos, Präsentationen.
- 1:1 (Quadrat): Instagram Posts (klassisch).
- 4:5 (Hochformat): Instagram Feed (optimale Platznutzung).
"Pro-Tipp 2026: Aktiviere beim Export die Option 'Smart HDR'. CapCut passt die Helligkeitswerte so an, dass dein Video auf modernen OLED-Smartphones besonders kontrastreich und lebendig wirkt."